DJK SB Straubing - SpVgg Straubing 2:2 (0:2)
Aufstellung
Tor: Matthias Pohle
Abwehr: Simon Schub (C), Patrick Eder, Josef Bachhuber, Daniel Amberger, Heinrich Straubinger
Mittelfeld: Arlind Guta, Tim Nickles, Max Schmid, Bali, Dominik Schramm
Angriff: Aptullah Bilge, Felix Käser
TORE: 0:1 (20.), 0:2 (30.), 1:2 (45. Käser), 2:2 (50. Bilge)
Auch im zweiten Spiel der Rückrunde musste die DJK auf Kreativspieler Matthias Fröhlich (als Unparteiischer unterwegs) und auf D-Jugend Nachrücker Moritz Bachmann (Auswahl) verzichten. Dominik Schramm und Tim Nickles waren jedoch wieder mit von der Partie.
Der Start verlief allerdings genauso wie in Dingolfing, wieder konnte man in den ersten 10 Minuten 100%ige Chancen nicht verwerten. In der 20. Minuten kam es dann wie es kommen musste. Nach einem kapitalen Abwehrfehler konnte der Rivale das 0:1 bejubeln. In der 30. Minute konnte die SpVgg Straubing sogar auf 0:2 erhöhen. In Folge wurde die Mannschaft von den Trainern Käser und Brand umgestellt, Simon Schub wurde ins Mittelfeld beordert und Patrick Eder übernahm des Part des Liberos. Dies brachte jedoch in den letzten Minuten der ersten Hälfte keine Besserung. Man konnte sich noch beim DJK Keeper Matthias Pohle bedanken, der mit einer überragenden Parade sogar den 0:3 Rückstand verhinderte.
Nach dem Seitenwechsel lief es etwas besser an, in den ersten 10 Minuten kam jedoch nichts Zählbares dabei raus. Es dauerte bis zur 45. Minute bis die Jungs der DJK das erste mal jubeln konnten. Nach einer schönen Flanke von Simon Schub verlängte Aptullah Bilge und unser Kleinster, Felix Käser erzielte mit seinem 2. Kopfballtor im Jahr 2008 den 1:2 Anschlusstreffer. Nur 5 Minuten später konnte Aptullah Bilge einen katastrophalen Torwartfehler zum 2:2 verwerten. Um ein Haar hätte Bali sogar die Führung erzielt, der Gästekeeper konnte dessen Schuss jedoch mit den Fingerspitzen um den Pfosten drehen. In den letzten 10 Minuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei die besseren Chancen jedoch auf Seiten der DJK lagen. Alles in allem muss man von einer gerechten Punkteteilung sprechen.